Donnerstag, 25. Dezember 2008
Mittwoch, 24. Dezember 2008
Alles perfekt? Oder was?
Nichts muss, alles kann. Aber was kann, kann überstrapazieren, rücksichtslos sein.
Ob Musik gefällt, hängt von der Stilrichtung ab. Wenn mit Texten und Bildern noch Bewusstsein vorliegt, dass die Aussagen nicht Wahrheit, gemäß wissenschaftlicher Definition von Logik sein können, ist das für mich in Ordnung. Emotionen kann ich ernst nehmen. Jedoch nicht, wenn der/das Andere, nahezu ohne Objektivität zu dem wird, was empfunden wird.
Dogmatiker, Exorzisten, Kreatonisten, Geheimlehrer, Verschwörer, Reliquienverehrer, vermeintliche Nachfolger Jesus, Helden und/oder Märtyrer, sind in meiner Wahrnehmung, Wirkung auf mich, sinnbildlich vergleichbar dem mythologischem Turmbau zu Babel und Glossalallie.
Religionsfreie Zukunft ist derzeit außerhalb meines Vorstellungsvermögen. Religion ist für mich jedoch kein hierarchisch geordnetes Vereinsdach. Es bedeutet mir eher bedachtsames prüfen. Das Gewesene ist gewesen, aber nicht das Sein. Das Sein ist Wandlung. Dazu braucht es keine Formeln, Magie, diktiertes Jahreskreisen. Achtsames, individuelles binden, halte ich für wichtig. Es ist nicht gut für den Menschen, allein zu sein.
Die Ärzte - Perfekt
Dienstag, 23. Dezember 2008
Was Liebe ist
Kerze mit Farbwechsel zur Entspannung
Was Liebe ist:
Liebe ist nicht verstandesmäßig zu erfassen; sie ist gütig und erduldet Ungerechtigkeit ohne Vorwurf.
Liebe vergilt nicht Böses mit bösem, sondern Böses mit Gutem. Durch das Sanftmütigsein führt die Liebe sie zu rechtem Urteil.
Liebe ist alle Macht, doch sie ist demütig, Liebe verliert niemals - sie ist immer Sieger.
Liebe stellt sich nicht eitel zur Schau, auch prahlt sie nicht mit ihren Leistungen.
Liebe geht niemals fehl, weil Liebe Gott ist und Gott Liebe ist.
Liebe ist stets in der Mitte und wohnt in der freundlichen Dunkelheit, die Euch umgibt.
Liebe besitzt nichts, weil ihr alles gehört, aus ihr ist in Gottes Namen alles entstanden.
Liebe nutzt das was ihr zuströmmt und strebt nie nach mehr als das was die Quelle des Lebens ihr immerwährend schenkt.
Liebe fordert nichts, weil sie alles erforderliche immer in sich selbst findet, damit ist die Liebe der himmlische Frieden.
Liebe kennt keine Angst, weil sie um ihre ewige Präsenz des Lebens weiß, Liebe ist wandelbar und vollkommen unvergänglich.
Liebe wartet nicht auf Liebe, weil Liebe sich verschenkt wird sie immer angenommen und erwartet nichts, Liebe trägt sich selbst in sich.
Liebe erwartet kein Gegenliebe, weil Liebe kein Gegenteil hat, sie bleibt ewig bei dem der sie verwirklicht.
Liebe ist Freiheit, sie sperrt sich nicht ein und betrügt sich nicht, Liebe sprengt alle Ketten, Liebe kennt keine Grenzen
Der göttliche Strom der Liebe fließt in euer Herz, wenn euer Herz mit dem Herzen der Liebe schlägt. Friede kommt in euer Gemüt und eure Seele strahlt das wahre Wesen unseres Vaters im Himmel aus.
Und Liebe ist noch so viel mehr, wohl dem der die Liebe in sich realisiert, deshalb wünschen wir Ihnen allen nur LIEBE sonst nichts!
Mehr dazu, unser Buchtipp: Göttliche Heilung von Seele und Leib, Murdo MacDonald-Bayne, Aurum-Verlag, ISBN 3-89901-161-9
[Kerze]
Montag, 22. Dezember 2008
Zärtlichkeit
Ich verlasse mich auf meinen Schatz, weil in ihm, wie in allen Menschen die waren und sind, zuverlässig, Wasser, Atem, Licht, Leben, ist. Er ist einmalig, ohne eineigigen Zwilling, einmalig im Wandel. Er ist Wahrheit. Er ist keine Münze oder Grabtuch für den Schaukasten. spricht selten von Liebe, aber tut sie. Er würde mir nie wehtun.
Gefühle sind nicht 1:1 übertragbar, wiederholbar, insoweit nur wahrhaftig.
Zärtlichkeit
