Freitag, 7. November 2008
Mittwoch, 5. November 2008
Delphine
Blue World, Delfinschutz ; Delfine (Delphinidae) ; Wale und Delfine ; Year of the Dolphin ; http://www.ruhr-uni-bochum.de/rubin/rbin1_98/rubin2.htm
Dolphin play bubble rings
Soziabilität – Wikipedia
Soziabilität (neulateinisch soziabilis, ~ „zum Gefährten geeignet“) bezeichnet in der gehobenen Umgangssprache die Fähigkeit Einzelner, ohne große Umstände neue soziale Beziehungen aufzunehmen und zu pflegen. „Soziabilität “ ist als Fachwort der Psychologie generell die (individuell unterschiedlich ausgeprägte) Fähigkeit, sich in eine Gemeinschaft einzufügen und wirkungsvoll mit anderen zusammenzuarbeiten.
Näheres
Prinzipiell verfügt jeder Mensch zumindest partiell genetisch über die Möglichkeit, diese grundlegende Fähigkeit zu erwerben (vgl. jedoch: Urvertrauen). Determiniert ist allerdings nicht, wie genau diese sozialen Beziehungen dann aussehen - dies wird erst in der Sozialisation präformiert, die die menschliche Angewiesenheit auf soziale Steuerung und Unterstützung bedient.
Einer hohen Soziabilität kommen beispielsweise zugute:
- Empathie
- Erfahrungsanreicherung, gutes Erinnerungsvermögen
- Fähigkeit zur Vertrauen erweckenden symbolischen Interaktion, d.h. Kommunikation und Sprache
- Koordination des Handelns mit anderen Akteuren
Ein verwandtes Konzept, das vornehmlich in der Psychologie relevant ist, ist das der Sozialkompetenz.
Ambivalenz der Soziabilität [Bearbeiten]
Soziabilität kann auch eine Chance zu schädigendem Handeln sein, d. h. zur Ausbeutung der Sozialität der Mitakteure. Empathiefähigkeit etwa verleitet auch dazu, das Sozialverhalten anderer auszunutzen. Dies kann in helfenden Berufen zum Problem werden. Dem zu steuern, wird durch Supervis"Soziabilität (neulateinisch soziabilis, ~ „zum Gefährten geeignet“) bezeichnet in der gehobenen Umgangssprache die Fähigkeit Einzelner, ohne große Umstände neue soziale Beziehungen aufzunehmen und zu pflegen. „Soziabilität “ ist als Fachwort der Psychologie generell die (individuell unterschiedlich ausgeprägte) Fähigkeit, sich in eine Gemeinschaft einzufügen und wirkungsvoll mit anderen zusammenzuarbeiten.
Prinzipiell verfügt jeder Mensch zumindest partiell genetisch über die Möglichkeit, diese grundlegende Fähigkeit zu erwerben (vgl. jedoch: Urvertrauen). Determiniert ist allerdings nicht, wie genau diese sozialen Beziehungen dann aussehen - dies wird erst in der Sozialisation präformiert, die die menschliche Angewiesenheit auf soziale Steuerung und Unterstützung bedient.
Einer hohen Soziabilität kommen beispielsweise zugute:
- Empathie
- Erfahrungsanreicherung, gutes Erinnerungsvermögen
- Fähigkeit zur Vertrauen erweckenden symbolischen Interaktion, d.h. Kommunikation und Sprache
- Koordination des Handelns mit anderen Akteuren
Ein verwandtes Konzept, das vornehmlich in der Psychologie relevant ist, ist das der Sozialkompetenz.
Einer hohen Soziabilität kommen beispielsweise zugute:
* Empathie
* Erfahrungsanreicherung, gutes Erinnerungsvermögen
* Fähigkeit zur Vertrauen erweckenden symbolischen Interaktion, d.h. Kommunikation und Sprache
* Koordination des Handelns mit anderen Akteuren
Ein verwandtes Konzept, das vornehmlich in der Psychologie relevant ist, ist das der Sozialkompetenz.
Ambivalenz der Soziabilität
Soziabilität kann auch eine Chance zu schädigendem Handeln sein, d. h. zur Ausbeutung der Sozialität der Mitakteure. Empathiefähigkeit etwa verleitet auch dazu, das Sozialverhalten anderer auszunutzen. Dies kann in helfenden Berufen zum Problem werden. Dem zu steuern, wird durch Supervision versucht.
Shaker-Song
"http://www.americanmusicpreservation.com/Audio/Simple%20Gifts%20(Brackett).ra"
Simple Gifts - the Shakers
Dienstag, 4. November 2008
Sonntag, 2. November 2008
Zeit
Unter Zeit versteht man das Phänomen der Veränderung, das als Übergang von der Vergangenheit über die Gegenwart in die Zukunft wahrgenommen wird. Die Vergangenheit ist dabei der Bereich der Tatsachen, die Zukunft der Bereich der Möglichkeiten. Das Vergehen der Zeit macht aus Möglichkeiten Tatsachen, aus Zukunft Vergangenheit. Die Frage nach dem Wesen der Zeit gehört zu den ältesten Fragen der Philosophie.
Weiter auf: de.wikipedia.org/wiki/Zeit
Internetverweise zu Zeit:
Welt Zeit on-line ; Was ist Zeit? Philosophie, Wissenschaft und Kunst zum Thema Zeit ; Die Physikalisch-Technische Bundesanstalt zum Thema Zeit ; Astronomische Zeitmessung ; Was ist Zeit? ; Übersicht über verschiedene Zeitskalen ; Eintrag ; Fünfte Ausgabe des "daheim-magazin" Thema: ZEIT
DIE ZEIT ist eine überregionale deutsche Wochenzeitung, die erstmals am 21. Februar 1946 erschien. Seit 1996 gehört sie zur Verlagsgruppe Holtzbrinck.
Weiter auf: de.wikipedia.org/wiki/Zeit_(Zeitung)
Zeit steht für: * Zeit, physikalische Größe* Tempus, Zeitform in der Grammatik* Die Zeit, deutsche Wochenzeitung* Über die Zeit, ein Buchtitel von Norbert Elias
Weiter auf: de.wikipedia.org/wiki/Zeit_(Begriffsklärung)
Und das soll dann alles gewesen sein -
ein Leben ganz ohne den Wind?
Versorgt und verplant und ohne Idee,
was wir wollen und wer wir sind.
Und das soll dann alles gewesen sein -
probieren, studieren, stolzieren,
um unser Versagen dann irgendwann
etwas besser zu interpretieren?
Und das soll dann alles gewesen sein -
Glück und Tränen verflogen?
Einsilbig alles zu Ende gedacht
und um Ewigkeiten betrogen.
(Konstantin Wecker: Und das soll dann alles gewesen sein)
Jemand hat mir mal gesagt, die Zeit würde uns wie ein Raubtier ein Leben lang verfolgen. Ich möchte viel lieber glauben, dass die Zeit unser Gefährte ist, der uns auf unserer
Reise begleitet und uns daran erinnert, jeden Moment zu genießen, denn er wird nicht wiederkommen. Was wir hinterlassen ist nicht so wichtig wie die Art, wie wir gelebt haben.
Denn letztlich [...] sind wir alle nur sterblich.
(Jean-Luc Picard: Star Trek 7)
Sein einziges Kapital
die Zeit
wie er es vergeude
(Ernst Jandl: Aus der Fremde)
"Auch die längste Reise
beginnt mit dem ersten Schritt."
(Laotse - chinesischer Denker, ca. 450 v.Chr.)
