Dailymotion - e-Tour zur Software "Der kleine Prinz erforscht die Erde" - ein Schule & Uni Video: "- Mit Google Toolbar gesendet"
Montag, 24. Januar 2011
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Qualitative Gestaltung von Umfeld und Bedingungen bedeutet, mich und andere anzulächeln, nützlich sein.
Leben ist vollkommen Bewegung. Wir messen sowohl subjektiv, dank Wirkung Gene, Enzyme, Hormone, Endorphine, wie infolge laufender Umweltprägung (anorganisch, organisch) in multikomplexen Wechselwirkungen, Funktonen, Prozessen, vorrangig Standortabhängig. Genau genommen kann Mensch nicht wollen, was er will. Es kommen auch noch Reflexe und Peristaltik hinzu. Scharfe Trennung ist nicht möglich. Mensch kann auch kein anderes Gehirn fühlen. Mensch sollte besser von Mitwissen reden. Und dieses ist auch nur in Bezug Teilbereichen, schließt falsche Erinnerung, Wahrnehmungsstörung nicht aus. Es gibt das Wohlwollen, aber das scheint doch stark von autobiographischen Erfahrungen, Bekanntheit, Fremdheit, abhängig. Ausgenommen der Situationen, wo einer in existenzieller Not ist. Es ist meine aktuelle Erkenntnis, die wenigstens längerfristig änderlich wie Alles sein kann. Beim Subjektiven liegt der Haken, darin dass bspw. gar nicht sicher ist, ob mir die leckere Schokolade tatsächlich gut bekommt. Wenn keine toxische Wirkung ist, gehe ich erst mal davon aus, dass sie auch anderen bekömmlich ist. Sicher weiß ich es nicht. Das kann berechtigt Wohlwollen genannt werden, meine ich. Zu viel Geprüften kann berechtigt, im Rechtsverständnis Annahme-, Tatsachenvermutung angenommen werden. Der Gang bleibt prüfen, lernen! Örtlich, an passender Person, Sache, passend umgesetzt, ist jeweils stückweise Erkenntnis.
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