Samstag, 27. Dezember 2008

Verbindungen

Die Sonne symbolisiert in Legenden und Mythen Stärke, erscheint dort beständiger wie der Mond.  In den Rauhnächten, ca.  21/22. Dez. bis  24/25ten Dez., je nach Überlieferung  bis 5/6ten Jan. ist  für viele Menschen eine andere Zeitqualität. Sie befragen häufig Wetter, Orakel, Runen, Geister, ...zur Zukunft,  Unabhängig von der Qualität der Prophezeiungen hat Solches Menschen durchaus, mit Ritualen, etc. verbunden. Verbindend waren auch Brücken. Die erste (Euphratbrücke) entstand  im 7 Jh. v. d. Z. mit Nebukadnezar I. Sie bestand aus 100 Palmholzbalken, welche die Stadthälften des alten Babylon verbunden haben.

Wetter (von ahd. wetar Wind, Wehen) ist ein spürbarer, kurzfristiger  Zustand der Atmosphäre unter anderem als Sonnenschein, Bewölkung, Regen, Wind, Hitze und Kälte spürbar. Darüber lässt sich meist ohne Streit reden. Die 24-Stunden-Vorhersage erreicht eine Eintreffgenauigkeit von gut neunzig Prozent. Die Treffsicherheit für die kommenden 3 Tage beträgt etwas mehr als 75%. Die Treffsicherheit für die nächsten 4 bis 7 Tage erheblich. Keine der heute verwendeten Methoden reicht über zwanzig Tage in die Zukunft hinaus
Seit Anfang der 1950er forscht auch das Militär über Möglichkeiten das Wetter lokal beeinflussen zu können. Eine Nebelkammer (Übersättigung) erzeugt eine Spur.  Kondensationstreifen eines Flugzeuges sind  keine Natur, kein Weg auf der Erde.und keine Brücke.

Beweisbar ist, dass die vier Elemente und vier sogenannten Naturgesetze alles verbinden. Liebe, kein Besitz, ist ein nicht beweisbares Gefühl. Sie erweist sich, im Augenblick, in der Handlung,  mindestens zweier Menschen, die nahezu Gleiches für einander empfinden. Was ich nicht erforscht, erkannt, bzw. anerkannt habe, liebe ich nicht. Allenfalls ist vorstellbar, dass ich es lieben könnte, wenn es Gewohnheit wäre. Gewohnheiten können aber auch Selbst/Fremdtäuschung sein. Das Perfekte = Fertige gibt es noch nicht.

"Liebe ist das Emblem der Ewigkeit: sie verwirrt allen Begriff der Zeit: löscht alles Gedächtnis eines Anfanges, alle Furcht vor einem Ende aus." 
Germaine De Stael


Wege......

aa

        [Brücke]                        [Kondensationstreifen]        ["natürliche" Kondensation]



     




Donnerstag, 25. Dezember 2008

Frohes Fest und guten Rutsch

Happy New Year (ABBA)

Adam Sandler original Chanukah (Hanukkah) Song

Mittwoch, 24. Dezember 2008

Jesus Musical


Jesus ein Musical - MyVideo

Weihnachtsgruß an meinen Schatz




Es gibt nichts Heiligeres, wie die Liebe.



            Ich liebe dich !!


[Überschrift]





Alles perfekt? Oder was?



Nichts muss, alles kann. Aber was kann, kann  überstrapazieren, rücksichtslos sein.

Ob Musik gefällt, hängt von der Stilrichtung ab. Wenn mit Texten und Bildern noch Bewusstsein vorliegt, dass die Aussagen nicht Wahrheit, gemäß wissenschaftlicher Definition von Logik sein können, ist das für mich  in Ordnung. Emotionen kann ich ernst nehmen. Jedoch nicht, wenn der/das Andere, nahezu ohne Objektivität zu dem wird, was empfunden wird. 

Dogmatiker, Exorzisten, Kreatonisten, Geheimlehrer, Verschwörer, Reliquienverehrer, vermeintliche Nachfolger Jesus, Helden und/oder  Märtyrer, sind in  meiner Wahrnehmung, Wirkung auf mich, sinnbildlich vergleichbar dem mythologischem  Turmbau zu Babel und  Glossalallie.

Religionsfreie Zukunft ist derzeit außerhalb meines Vorstellungsvermögen. Religion ist für mich jedoch kein hierarchisch geordnetes  Vereinsdach. Es bedeutet mir eher bedachtsames prüfen. Das Gewesene ist gewesen, aber nicht das Sein. Das Sein ist Wandlung. Dazu braucht es keine Formeln, Magie, diktiertes Jahreskreisen.  Achtsames, individuelles  binden, halte ich für wichtig. Es ist nicht gut für den Menschen, allein zu sein.






Die Ärzte - Perfekt

Alles perfekt?

Ne, hat nicht funktioniert

Dienstag, 23. Dezember 2008

Was Liebe ist



Kerze mit Farbwechsel zur Entspannung


Was Liebe ist:

Liebe ist nicht verstandesmäßig zu erfassen; sie ist gütig und erduldet Ungerechtigkeit ohne Vorwurf.
Liebe vergilt nicht Böses mit bösem, sondern Böses mit Gutem. Durch das Sanftmütigsein führt die Liebe sie zu rechtem Urteil.
Liebe ist alle Macht, doch sie ist demütig, Liebe verliert niemals - sie ist immer Sieger.
Liebe stellt sich nicht eitel zur Schau, auch prahlt sie nicht mit ihren Leistungen.
Liebe geht niemals fehl, weil Liebe Gott ist und Gott Liebe ist.
Liebe ist stets in der Mitte und wohnt in der freundlichen Dunkelheit, die Euch umgibt.
Liebe besitzt nichts, weil ihr alles gehört, aus ihr ist in Gottes Namen alles entstanden.
Liebe nutzt das was ihr zuströmmt und strebt nie nach mehr als das was die Quelle des Lebens ihr immerwährend schenkt.
Liebe fordert nichts, weil sie alles erforderliche immer in sich selbst findet, damit ist die Liebe der himmlische Frieden.
Liebe kennt keine Angst, weil sie um ihre ewige Präsenz des Lebens weiß, Liebe ist wandelbar und vollkommen unvergänglich.
Liebe wartet nicht auf Liebe, weil Liebe sich verschenkt wird sie immer angenommen und erwartet nichts, Liebe trägt sich selbst in sich.
Liebe erwartet kein Gegenliebe, weil Liebe kein Gegenteil hat, sie bleibt ewig bei dem der sie verwirklicht.
Liebe ist Freiheit, sie sperrt sich nicht ein und betrügt sich nicht, Liebe sprengt alle Ketten, Liebe kennt keine Grenzen
Der göttliche Strom der Liebe fließt in euer Herz, wenn euer Herz mit dem Herzen der Liebe schlägt. Friede kommt in euer Gemüt und eure Seele strahlt das wahre Wesen unseres Vaters im Himmel aus.

Und Liebe ist noch so viel mehr, wohl dem der die Liebe in sich realisiert, deshalb wünschen wir Ihnen allen nur LIEBE sonst nichts!

Mehr dazu, unser Buchtipp: Göttliche Heilung von Seele und Leib, Murdo MacDonald-Bayne, Aurum-Verlag, ISBN 3-89901-161-9



[Kerze]

Montag, 22. Dezember 2008

Zärtlichkeit


Ich verlasse mich auf meinen Schatz, weil in ihm, wie in allen Menschen die waren und sind, zuverlässig, Wasser, Atem, Licht, Leben, ist. Er ist einmalig, ohne eineigigen Zwilling, einmalig im Wandel. Er ist Wahrheit. Er ist keine Münze oder Grabtuch für den Schaukasten. spricht selten von Liebe, aber tut sie. Er würde mir nie wehtun.

Gefühle sind nicht 1:1 übertragbar, wiederholbar, insoweit nur wahrhaftig.




Zärtlichkeit

Samstag, 20. Dezember 2008

Hauch

0







0


Ines Paulke - Hauch mir wieder Leben ein


Letzte Version - Herbert Grönemeyer

[Hauch]

Sonnenuhr



Rainer Maria Rilke „Herbsttag"



SONNENUHR


Montag, 15. Dezember 2008

Sonntag, 7. Dezember 2008

Donnerstag, 4. Dezember 2008

Samstag, 22. November 2008

Ich will wissen

Es interessiert mich nicht, wie du dein Geld verdienst.
Ich will wissen, wonach du dich sehnst und ob du es wagst,
davon zu träumen, der Sehnsucht deines Herzens zu begegnen.

Es interessiert mich nicht, wie alt du bist.
Ich will wissen, ob du es riskierst, dich für die Liebe lächerlich zu machen,
für deine Träume, für das Abenteuer, lebendig zu sein.

Es interessiert mich nicht, welche Planeten im Quadrat zu deinem Mond stehen.
Ich will wissen, ob du den Kern deines Leidens berührt hast,
ob du durch die Enttäuschungen des Lebens geöffnet worden bist,
oder zusammengezogen und verschlossen, aus Angst vor weiterem Schmerz.
Ich will wissen, ob du im Schmerz stehen kannst,
meinem oder deinem eigenen, ohne etwas zu tun um ihn zu verstecken,
ihn zu verkleinern, oder ihn in Ordnung zu bringen.

Ich will wissen, ob du mit Freude sein kannst, meiner oder deiner eigenen,
ob du mit Wildheit tanzen und dich von Ekstase füllen lassen kannst,
bis in die Spitzen deiner Finger und Zehen,
ohne uns zu ermahnen, vorsichtig zu sein, realistisch zu sein,
oder uns an die Beschränkungen des Menschseins zu erinnern.

Es interessiert mich nicht, ob die Geschichte, die du mir erzählst, wahr ist.
Ich will wissen, ob du einen anderen enttäuschen kannst, um dir selber treu zu bleiben;
ob du den Vorwurf des Verrats ertragen kannst und nicht deine eigene Seele verrätst.

Ich will wissen, ob du treu sein kannst und darum vertrauenswürdig.
Ich will wissen, ob du die Schönheit sehen kannst, auch wenn es nicht jeden Tag schön ist,
ob du dein Leben aus SEINER Gegenwart entspringen lassen kannst.
Ich will wissen, ob du mit dem Versagen leben kannst, deinem und meinem,
und trotzdem am Ufer eines Sees stehen kannst, um zum silbernen Mond zu rufen: „Ja!“

Es interessiert mich nicht, wo du lebst und wieviel Geld du hast.
Ich will wissen, ob du nach der Nacht der Trauer und Verzweiflung aufstehen kannst,
müde und zerschlagen, um dich um deine Kinder zu kümmern.
Es interessiert mich nicht, wer du bist und wie es kommt, dass du hier bist.
Ich will wissen, ob du in der Mitte des Feuers mit mir stehst,
ohne zurückzuweichen.

Es interessiert mich nicht, wo oder was oder mit wem du studiert hast.
Ich will wissen, was dich von innen trägt, wenn alles andere wegfällt.
Ich will wissen, ob du alleine mit dir sein kannst und ob du deine Gesellschaft
in den leeren Momenten wirklich magst.

Oriah Mountain Dreamer, indianische Älteste

Freitag, 7. November 2008

Mittwoch, 5. November 2008

Delphine

Delphine
 Internetverweise zu Delphine:
Blue World, Delfinschutz ; Delfine (Delphinidae) ; Wale und Delfine ; Year of the Dolphin ; http://www.ruhr-uni-bochum.de/rubin/rbin1_98/rubin2.htm

Dolphin play bubble rings

Soziabilität – Wikipedia

Soziabilität – Wikipedia:


Soziabilität (neulateinisch soziabilis, ~ „zum Gefährten geeignet“) bezeichnet in der gehobenen Umgangssprache die Fähigkeit Einzelner, ohne große Umstände neue soziale Beziehungen aufzunehmen und zu pflegen. „Soziabilität “ ist als Fachwort der Psychologie generell die (individuell unterschiedlich ausgeprägte) Fähigkeit, sich in eine Gemeinschaft einzufügen und wirkungsvoll mit anderen zusammenzuarbeiten.

Näheres

Prinzipiell verfügt jeder Mensch zumindest partiell genetisch über die Möglichkeit, diese grundlegende Fähigkeit zu erwerben (vgl. jedoch: Urvertrauen). Determiniert ist allerdings nicht, wie genau diese sozialen Beziehungen dann aussehen - dies wird erst in der Sozialisation präformiert, die die menschliche Angewiesenheit auf soziale Steuerung und Unterstützung bedient.

Einer hohen Soziabilität kommen beispielsweise zugute:

Ein verwandtes Konzept, das vornehmlich in der Psychologie relevant ist, ist das der Sozialkompetenz.

Ambivalenz der Soziabilität [Bearbeiten]

Soziabilität kann auch eine Chance zu schädigendem Handeln sein, d. h. zur Ausbeutung der Sozialität der Mitakteure. Empathiefähigkeit etwa verleitet auch dazu, das Sozialverhalten anderer auszunutzen. Dies kann in helfenden Berufen zum Problem werden. Dem zu steuern, wird durch Supervis



"Soziabilität (neulateinisch soziabilis, ~ „zum Gefährten geeignet“) bezeichnet in der gehobenen Umgangssprache die Fähigkeit Einzelner, ohne große Umstände neue soziale Beziehungen aufzunehmen und zu pflegen. „Soziabilität “ ist als Fachwort der Psychologie generell die (individuell unterschiedlich ausgeprägte) Fähigkeit, sich in eine Gemeinschaft einzufügen und wirkungsvoll mit anderen zusammenzuarbeiten.


Prinzipiell verfügt jeder Mensch zumindest partiell genetisch über die Möglichkeit, diese grundlegende Fähigkeit zu erwerben (vgl. jedoch: Urvertrauen). Determiniert ist allerdings nicht, wie genau diese sozialen Beziehungen dann aussehen - dies wird erst in der Sozialisation präformiert, die die menschliche Angewiesenheit auf soziale Steuerung und Unterstützung bedient.

Einer hohen Soziabilität kommen beispielsweise zugute:

Ein verwandtes Konzept, das vornehmlich in der Psychologie relevant ist, ist das der Sozialkompetenz.



Einer hohen Soziabilität kommen beispielsweise zugute:

* Empathie
* Erfahrungsanreicherung, gutes Erinnerungsvermögen
* Fähigkeit zur Vertrauen erweckenden symbolischen Interaktion, d.h. Kommunikation und Sprache
* Koordination des Handelns mit anderen Akteuren

Ein verwandtes Konzept, das vornehmlich in der Psychologie relevant ist, ist das der Sozialkompetenz.

Ambivalenz der Soziabilität

Soziabilität kann auch eine Chance zu schädigendem Handeln sein, d. h. zur Ausbeutung der Sozialität der Mitakteure. Empathiefähigkeit etwa verleitet auch dazu, das Sozialverhalten anderer auszunutzen. Dies kann in helfenden Berufen zum Problem werden. Dem zu steuern, wird durch Supervision versucht.

Shaker-Song

Einen der bekanntesten Shaker-Songs, "Simple Gifts" (einfache Geschenke), gibt es hier als RA-Stream:
"http://www.americanmusicpreservation.com/Audio/Simple%20Gifts%20(Brackett).ra"


Simple Gifts - the Shakers

Dienstag, 4. November 2008

Sonntag, 2. November 2008

Zeit

Unter Zeit versteht man das Phänomen der Veränderung, das als Übergang von der Vergangenheit über die Gegenwart in die Zukunft wahrgenommen wird. Die Vergangenheit ist dabei der Bereich der Tatsachen, die Zukunft der Bereich der Möglichkeiten. Das Vergehen der Zeit macht aus Möglichkeiten Tatsachen, aus Zukunft Vergangenheit. Die Frage nach dem Wesen der Zeit gehört zu den ältesten Fragen der Philosophie.
Weiter auf: de.wikipedia.org/wiki/Zeit
 Internetverweise zu Zeit:
Welt Zeit on-line ; Was ist Zeit? Philosophie, Wissenschaft und Kunst zum Thema Zeit ; Die Physikalisch-Technische Bundesanstalt zum Thema Zeit ; Astronomische Zeitmessung ; Was ist Zeit? ; Übersicht über verschiedene Zeitskalen ; Eintrag ; Fünfte Ausgabe des "daheim-magazin" Thema: ZEIT



DIE ZEIT ist eine überregionale deutsche Wochenzeitung, die erstmals am 21. Februar 1946 erschien. Seit 1996 gehört sie zur Verlagsgruppe Holtzbrinck.
Weiter auf: de.wikipedia.org/wiki/Zeit_(Zeitung)



Zeit steht für: * Zeit, physikalische Größe* Tempus, Zeitform in der Grammatik* Die Zeit, deutsche Wochenzeitung* Über die Zeit, ein Buchtitel von Norbert Elias
Weiter auf: de.wikipedia.org/wiki/Zeit_(Begriffsklärung)

Das Geheimnis der Zeit - Einsteins Relativitätstheorie Part3






Und das soll dann alles gewesen sein -
ein Leben ganz ohne den Wind?
Versorgt und verplant und ohne Idee,
was wir wollen und wer wir sind.
Und das soll dann alles gewesen sein -
probieren, studieren, stolzieren,
um unser Versagen dann irgendwann
etwas besser zu interpretieren?
Und das soll dann alles gewesen sein -
Glück und Tränen verflogen?
Einsilbig alles zu Ende gedacht
und um Ewigkeiten betrogen.
(Konstantin Wecker: Und das soll dann alles gewesen sein)

Jemand hat mir mal gesagt, die Zeit würde uns wie ein Raubtier ein Leben lang verfolgen. Ich möchte viel lieber glauben, dass die Zeit unser Gefährte ist, der uns auf unserer
Reise begleitet und uns daran erinnert, jeden Moment zu genießen, denn er wird nicht wiederkommen. Was wir hinterlassen ist nicht so wichtig wie die Art, wie wir gelebt haben.
Denn letztlich [...] sind wir alle nur sterblich.
(Jean-Luc Picard: Star Trek 7)


Sein einziges Kapital
die Zeit
wie er es vergeude
(Ernst Jandl: Aus der Fremde)

"Auch die längste Reise
beginnt mit dem ersten Schritt."
(Laotse - chinesischer Denker, ca. 450 v.Chr.)

Donnerstag, 30. Oktober 2008

Lachen

Hahaha

Kinder und Gehirn

Die Wurzeln der Gewalt sind NICHT unbekannt







Bettina Wegner - Kinder (2007 version)
Sind so kleine Hände....







Peter Rupprecht Kinderaugen



Daliah Lavi - Wir sind gebrannte Kinder 1986





E Nomine- Vater Unser

Radio

Leben ist Bewegung. Wohlwollen setzt voraus, dass ein Mensch Gutes erhalten hat, bzw. Bewusstsein und dankbare Haltung hat. Daraus erfolgt der Wille zur Offenheit, Aufmerksamkeit, Entgegenkommen, Rücksicht, gegenüber der Erde und allem was auf dieser ist. Der Weg ist lernen! Wissen zeitlich, örtlich, an richtiger Person, Sache, richtig umgesetzt, ist hilfreich, bzw. heilsam. Damit ist jeweils stückweise Erkenntnis.